Montag, 15. September 2008

Stöberei

Ein bisschen peinlich, aber früher tatsächlich sehr viel gehört. Großartiges Unplugged-Konzert, großartige Frauen (jaja, aber wirklich nicht nur optisch) und großartiger Song. In Nacht und Nebel Aktion wieder entdeckt.

The Corrs - Forgiven, Not Forgotten (Unplugged | 1999)

The Corrs Website
The Corrs auf Laut.de

Selbiges gilt übrigens für The Cranberries, wobei diese wirklich nicht peinlich sind. Das 1994er Album "No Need To Argue" gilt bereits seit seinem Erscheinen zu meinen All Time-Favourites und aus dem selben Album stammt auch "Ridiculous Thoughts". Der Bub in dem Video ist im übrigen Elijah Wood, als noch kein Hahn nach ihm gekräht hat.

The Cranberries - Ridiculous Thoughts (No Need To Argue | 1994)

The Cranberries Website
The Cranberries auf Laut.de

Dienstag, 9. September 2008

Le Blog Et Moi

Die gute Aylin hat einen neuen Blog. Zwar noch ein bisschen leer, aber das wird sicher noch. Also klickt mal vorbei.
Außerdem neu dabei: Danyo

Gleichzeitig wurde der Bereich "Besuchenswert" von ein paar Bloggerleichen befreit, die mir das hoffentlich nicht krumm nehmen.

Montag, 8. September 2008

Bruderschaft

Geschlagene 13 Jahre beglücken uns die Chemical Brothers nun. 1995 erschien "Exit Planet Dust", dass im Bereich des Big Beats etwas sehr fettes ankündigte. Überzeugt wurde man dann spätestens 1997 mit "Dig Your Own Hole", auf denen die Klassiker "Setting Sun", "Block Rockin´ Beats" oder "Elektronbank" zu finden waren.

Nachdem The Prodigy 1997 mit "The Fat Of The Land" ihr bis dato erfolgreichstes Album veröffentlichten und im Anschluss annähernd in der Versenkung der Bedeutungslosigkeit verschwanden (von Kollegen wie The Crystal Method ganz zu schweigen), nutzten die Chemical Brothers die Lücke des Big Beats und veröffentlichten 1999 "Surrender", dass mit "Hey Boy, Hey Girl", "Let Forever Be" und "Out Of Control" weitere Bretter parat hatte.

Erst mit "Come With Us" (2002) schien es einen durchhänger in der Karriere der Briten zu geben, der mit "Push The Button" (2005) und der bis heute erfolgreichsten Single "Galvanize" wieder gut gemacht wurde. Nach dem wieder mäßigerem "We Are The Night" (2007) erscheint mit "Brotherhood" nun eine zweite Singles-Compilation, die es dringend notwendig macht, hier an dieser Stelle mal einen kleinen Querschnitt des Duos aufzuzeigen, dass nicht nur klanglich zu überzeugen weiß.

The Chemical Brothers - Setting Sun (Dig Your Own Hole | 1997)


The Chemical Brothers - Believe (Push The Button | 2005)


The Chemical Brothers - Hey Boy, Hey Girl "Glastonbury 2007" (Surrender | 1999)

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Sonntag, 31. August 2008

Gute Besserung!

Gestern war dann mal wieder Zeit für das alljährliche Wiesbadener "Folklore im Garten" an. Auf dem Programm stand musikalisch für mich lediglich Konstantin Gropper, besser bekannt als Get Well Soon. Ein großartiger Songschreiber aus dem heimischen Lande, dessen Debütalbum "Rest Now, Weary Head! You Will Get Well Soon" Anfang des Jahres die Herzen der Musikkritiker Freudensprünge machen ließ. Zurecht, denn wie oft beehrt uns schon ein so talentierter deutscher Künstler!? So großartig wie er auf Platte klingt, immer im Wechsel zwischen minimal und bombast, Melancholie und kleinen Ausreißern von Wut, so überzeugte er auch auf der Bühne. Einzig die Tageszeit von 19 Uhr war da etwas unpassend, aber dafür gabs dann eben auch Poetry Slam im dunkeln. Was will man machen.

Get Well Soon - Christmas In Adventure Parks
(Rest Now, Weary Head! You Will Get Well Soon | 2008)


Get Well Soon - If This Hat Is Missing I Have Gone Hunting
(Rest Now, Weary Head! You Will Get Well Soon | 2008)

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Dienstag, 26. August 2008

On A Day Like This...

Nach einem Tief folgt in der Regel auch wieder ein Hoch. Das ist keine neue Weisheit, trotzdem überrascht es einen immer wieder. Leider hält es nur selten lange an und es sollte deshalb jede Sekunde ausgekostet werden. Es kommt plötzlich und befreiend. Der berühmte Stein fällt vom Herzen und zaubert aus der ebenso versteinerten Miene ein Lächeln aufs Gesicht. Erst macht einem jemand Mut. Dann setzt man sich für einen guten Freund ein. Einen Augenblick später öffnen sich beruflich neue Möglichkeiten. Und dann ist da noch etwas, auf das man sich freuen kann. Selbst das Mädchen in der Bahn lächelt einem zu. Und zum Glück ist da noch die Musik...

Elbow - On A Day Like This (The Seldom Seen Kid | 2008)


Ach ja, und weils einfach eine tolle Band ist...

Elbow - Grounds For Divorce (The Seldom Seen Kid | 2008)

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Montag, 25. August 2008

Wanna Die In Beat City!

Der Nachteil, wenn man sehr viel Musik hört, ist, dass selbst viele gute Platten schnell und unbemerkt in Vergessenheit geraten. Oder in die hintersten Ecken der Plattenschränke.

So zum Beispiel The Raveonettes, eine Band deren Debüt "Whip It On" ich 2002 sowas von totgehört habe, dass es bald 5 Jahre gebraucht hat, dass ich sie für mich wieder entdeckt habe. Mag aber auch daran liegen, dass sämtliche Nachfolgealben stark unattraktiv waren. "Chain Gang Of Love" (2003) klang gegen den Erstling viel zu harmlos, vollgestopft mit dank Distortion unkenntlichen gemachten Gitarrenmelodien. Und in "Pretty In Black" (2005) habe ich schon gar nicht mehr reinghört.

Erst jetzt ist mir das 2007er Werk "Lust Lust Lust" in die Hände gefallen und nach dem ersten Hören als "schon mal ganz okay" befunden.

Wem die Band jetzt nichts sagt: dreckiger 60´s Rock ´n´ Roll der aufgrund seiner Coolness und dem Garage-Sound durchaus aus New York stammen könnte. Tut er aber nicht. Kommt aus Kopenhagen und wird gespielt von Sune Wagner (Vocals, Gitarre usw) und Bassistin Sharin Foo. Eine willkommene Abwechselung zum üblichen 4/4-Takt-Dur-Gitarren Indie.

The Raveonettes - Beat City (Whip It On | 2002)


The Raveonettes - Aly, Walk With Me (Lust Lust Lust | 2007)

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Dienstag, 12. August 2008

Massive Live

Einen netten Konzertbericht + Bilderstrecke zum Massive Attack Gig letzten Freitag in Köln gibt es auf der Seite von Intro.de. Sehr schön wars!

Noch schöner werden die kommenden sieben Tage: Urlaub!

Montag, 11. August 2008

In eigener Sache...

...mal wieder hier etwas selbst fabriziertes zum Thema Twitter.

Samstag, 2. August 2008

Guten Morgen

Es gibt diese Morgende, da muss es einfach laut sein. Und wer sagt das Sonic Youth nur krach ist, dem sollte Gott sofort die Ohren wieder nehmen. so.

Sonic Youth - Drunken Butterfly (Dirty | 1992)

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Freitag, 1. August 2008

The Kills live

Wer Lust und Laune hat, und den Freitag Abend daheim verbringt, kann sich heute hier den Auftritt der wunderbaren The Kills live auf dem Lollapalooza Festival in Chicago anschauen. Los gehts um 21:15 GMT, was nach meiner Rechnung in good old Germany 22:15 Uhr sein müsste.. was aber nicht zwangsläufig stimmen muss. Also besser selbst nochmal kurz nachrechnen ;-)

The Kills - Last Day Of Magic (Midnight Boom | 2008)

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